Burg Alt-Eberstein

HISTORIE  Um 1100 erbauten die Grafen von Eberstein die “Castrum Eberstein”, die 1197 erstmals erwähnt wurde, zur Sicherung des Murgtals. Die Schildmauern stammen aus dieser Zeit, während der Bergfried auf das 13. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Booking.com – Affiliate. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X.

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Jahrhundert war Alt-Eberstein un­bewohnt. Die Ruine diente als Steinbruch der Ebersteinbürger. Seine Schwester Agnes von Baden für den Rest ihres Lebens auf der Burg Eberstein internieren, da sie seine Heiratspläne durch ihre Verlobung mit Hans von Höwen durch­kreuzte.

Auf einem steil abfallenden Felsen erhebt sich die Burg Alt Eberstein hoch über Baden-Baden und bietet traumhafte Aussichten – ein wunderbares burgruine baden baden Ausflugsziel.

Burg Alt Eberstein – Impressionen

Sie liegt auf einem strategisch günstigen Bergsporn auf einer Höhe von 480 m ü. Einst diente sie den Grafen von Eberstein als Sitz. Heute ist in ihr eine Gastronomie untergebracht. Besucher können die Ruine zu den Öffnungszeiten der Gastronomie kostenlos besichtigen.

Die Wirtschaftsgebäude der Vorburg dienten der Versorgung der Burgbewohner. Die Burg entstand vermutlich um 1100 und wurde in der Folgezeit von den Herren von Eberstein bewohnt. Erstmalige Erwähnung fand sie 1197 als Castrum Eberstein. Als Kunigunde von Eberstein 1240 den Markgraf Rudolf I. Von Baden heiratete konnte sie kein Geld als Mitgift in die Ehe einbringen. Stattdessen diente die Hälfte der Burg als Mitgift der Braut.

  • Die Burg Alt-Eberstein wurde um 1100 auf einem markanten Porphyrfelsen errichtet und diente zunächst den Grafen von Eberstein als Residenz.
  • Südöstlich der Kernburg, dort wo sich heute der Parkplatz befindet, gab es eine Vorburg.
  • Der Bergfried stammt wahrscheinlich aus dem 13.
  • Jahrhunderts überließen die Ebersteiner die Burg den Markgrafen von Baden-Baden und bezogen Schloss Neu-Eberstein im Murgtal.

Schloss Karlsruhe

Der Bergfried stammt wahrscheinlich aus dem 13. Jahrhunderts, um 1573, diente die Burg als Steinbruch. Jahrhunderts wird die Burg als Ruine erhalten. Die beiden mächtigen Felsgruppen liegen beidseits der Straße von Baden-Baden nach Selbach unterhalb der Bushaltestelle Wolfsschlucht. Die beiden Kanzeln ragen etwa 20 m aus der Tiefe.

Dadurch kann Ihr Rechner wiedererkannt werden, wenn Sie auf die Webseite zurückkehren. Das Session-Cookie wird gelöscht, wenn Sie den Browser schließen. Die Markgrafen nutzen die Burg Alt-Eberstein zeitweise als Residenz oder als Witwensitz.

Eintritt und Öffnungszeiten

Die Wolfsschlucht ist eine tief eingeschnittene romantische Schlucht mit hohen Moos und Farn überzogenen Felsen. Sie liegt zwischen Baden-Baden und dem Murgtal, rechts vor dem Ortseingang von Ebersteinburg und ist durch einen Wanderweg erschlossen. Die Schlucht mag dem oft in Baden-Baden weilenden Carl Maria von Weber als Vorlage für seine Oper Der Freischütz gedient haben. Fe_typo_userDieses Session-Cookie speichert eine sogenannte Session-ID, mit welcher sich verschiedene Anfragen Ihres Browsers der gemeinsamen Sitzung zuordnen lassen.

Hotel & Gastronomie

Wanderer parken am besten auf dem kleinen Waldparkplatz in Ebersteinburg – einem Stadtteil von Baden-Baden. Von hier aus führt ein schöner Wanderweg zur Ruine, wo man in dem dortigen Restaurant eine Pause einlegen kann. Die Burg Alt-Eberstein wurde um 1100 auf einem markanten Porphyrfelsen errichtet und diente zunächst den Grafen von Eberstein als Residenz. Jahrhunderts ging sie schrittweise in den Besitz der Markgrafen von Baden über, die sie zeitweise als Residenz, Archiv und Schatzkammer nutzten. Burg Ebersteinburg befindet sich in dem kleinen Örtchen Ebersteinburg, unweit von Baden-Baden.

Die hohe und besonders dicke Schildmauer ist zur Vorburg und zum Bergrücken hin ausgerichtet. Sie endet im Bergfried, der im Inneren eine Treppe führt und der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.Der Turm ist 18m hoch und besitzt eine Grundfläche von 7,5m x 7,5m. Die abgehende Schildmauer ist 3,60m dick und damit stark ausgeprägt. Der Eingang des Bergfrieds liegt ungewöhnlich hoch.

Von der Vorburg hat sich nur die Außenmauer erhalten. Von der Kernburg stehen noch Teile der Ringmauer, die eindrucksvolle Schildmauer mit anliegendem Bergfried und die Ruine des Palas. Die kleine, kompakte Ruine ist schnell besichtigt, lädt aber mit einer weiten Aussicht zum Verweilen ein.

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